A.E. Lychkos Klassifizierung der Zeichenbetonungen

Diese Typologie ist für Heranwachsende gedacht und erklärt Typen, die bei Kindern nicht zu erkennen sind; zweitens umfasst sie nicht nur Psychopathien (pathologische Anomalien), sondern auch Akzentuierungen und pathologische Zustände (extreme Varianten der Norm). Elf Formen von Akzentuierungen werden beschrieben: hyperthymisch, zykloid, labil, asthenoneurotisch, sensibel und psychasthenisch, schizoid, epileptoid, hysteroid, instabil, konformistisch

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Hyperthymischer Typ

Charakteristische positive Eigenschaften: Kontaktfreudigkeit, Wohlwollen, eine positive Einstellung, Liebe und aufrichtiges aufrichtiges Interesse an Menschen, der Wunsch, "mittendrin" zu sein, Mut, Einfallsreichtum, Neigung zu Führung, Innovation und Entscheidungsfindung Entscheidungsfreudigkeit, Vielfalt der Interessen, Schnelligkeit Hohe Mobilität, harte körperliche und emotionale Ausdauer und die Fähigkeit, mit Fähigkeit, schwere körperliche Arbeit und Stresssituationen zu bewältigen. Negativ: gesprächig, lästig, Indiskretion, Neigung zu Ungezogenheit, Oberflächlichkeit, Unwilligkeit und Unfähigkeit zu Unfähigkeit, die Tiefen der Phänomene zu erfassen; Nachlässigkeit; Wunsch nach Müßiggang und Müßiggang; Verantwortungslosigkeit; Unfähigkeit, ein Ziel zu verfolgen und Planung des eigenen Lebens

Arten von Zeichen

Labiler Typ

Charakteristische gute Eigenschaften: die Fähigkeit, tief wahrzunehmen und zu fühlen, das wahre Mitgefühl für andere, die Fähigkeit, mitfühlend zu sein und sich um geliebte Menschen zu kümmern. Negative Eigenschaften: übermäßige Stimmungsschwankungen (zu starke Stimmungsschwankungen von Freude bis Niedergeschlagenheit), selektive Einstellungen (sie wollen nur zu ihren Gunsten sprechen). Verletzlichkeitssituationen: Zensur, Verurteilungen, Tadel, Belehrungen werden erlebt und können zu hoffnungsloser Traurigkeit führen. Labile Teenager nehmen die emotionale Zurückweisung durch wichtige Personen besonders schwer. Ablehnung von wichtigen Personen; Unzufriedenheit und Unbehagen durch abrupte affektive Reaktionen, reaktive Depression und schwere neurotische Zusammenbrüche.