Die Geschichte von Concordia

  • the-history-of-concordia1991: Das erste Haus für die Betreuung von Strassenkindern wird in Bukarest erstellt.
  • 1992: Auf dem Concordia-Platz in Bukarest wird ein Haus gekauft. Dieses gibt der Organisation Concordia ihren Namen. Gleichzeitig beginnen auf in Aricestii (Rumänien) die Renovationsarbeiten auf der Farm der Kinder.
  • 1996: Die ersten Kinder werden auf dem Weg zur Selbstbestimmung begleitet.
  • 2000: Concordia verzeichnet erste Erfolge mit den Wohngruppen in Rumänien und daher werden mehr solche familienähnlichen Gruppen ins Leben gerufen.
  • 2001: Nach der Farm der Kinder entsteht eine Stadt der Kinder. 84 Kinder sowie weitere Babys und Kleinkinder aus staatlichen Waisenhäuser finden in dieser Stadt der Kinder ein neues Zuhause.
  • 2002: In Bukarest öffnet das Sozialzentrum Sf. Lazar. Dieses bietet Strassenkindern Essen und einen Schlafplatz.
  • 2004: Concordia bietet nun dasselbe Hilfsangebot auch in der Republik Moldau an. Ende Jahr werden rund 120 Kinder versorgt.
  • 2006: Die Anlage in der Republik Moldau ist fertig gestellt. Sie beherbergt nun 260 Kinder und bietet diesen nebst einem Zuhause auch einen Sportsaal und eine Kapelle.
  • 2007: Concordia startet ein neues Hilfsprojekt: Concordia für die Alten. Hilfsbedürftige werden im Casa Nadejda, der ersten Suppenküche, versorgt.
  • 2008: Concordia erreicht Bulgarien. In einem alten Getreidespeicher in Sofia entsteht ein Sozialzentrum.
  • 2009: In der Republik Moldau wird das Angebot ausgebaut. Im ersten von schlussendlich zehn Sozialzentren betreut Concordia nicht nur Kinder und Familien in Not, sondern bleibt auch der Betreuung Alter treu. Glaichzeitig wird in Bukarest ein neues Gebäude mit Sozialwohnungen und Unterkünften für Mitarbeiter und Freiwillige von Concordia erstellt.
  • 2011: Concordia errichtet in Sofia einen Friseurladen, in welchem Jugendliche ausgebildet werden. In Rumänien wird das gleiche Konzept in Form einer Bäckerei umgesetzt. Diese entwickelt sich zum Vorzeige Programm.
  • 2012: Nach der Überschwemmung in der Republik Moldau werden 80 Häuser wieder bewohnbar gemacht. Zudem kann sich Concordia als die grösste Hilfsorganisation des Landes bezeichnen.
  • 2013: In Rumänien wird ein neuer Standort eröffnet.
  • 2014: In Bulgarien entsteht eine erste familienähnliche Wohngruppe für neue Kinder.
  • 2015: In der Republik Moldau werden die Kinder in Familienhäuser verlegt.

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